missio-Engagement gegen Sextourismus und Kinderprostitution
400.000 deutsche Männer fliegen Jahr für Jahr in die große weite Welt und wollen nur das eine. Einige Tausend von ihnen schrecken selbst vor Sex mit Kindern nicht zurück. Solche Verbrechen machen wütend. Aber nicht ohnmächtig.
missio kämpft seit vielen Jahren gegen Kinderprostitution und Sextourismus. WWS zeichnet seit Beginn der Kampagne für das Aktionslogo, Plakate, Broschüren, Mailings und Benefiz-Artikel verantwortlich.
Seit 2004 wird unter dem Logo des Schutzengels auch das Thema “Aids & Kinder” präsentiert.
Galerie der Engel:
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Der missio-Projektpartner Pater Shay Cullen bringt den deutschen Sextouristen vor Gericht, der das philippinische Mädchen Pia auf dem Gewissen hat. 2003 wird Pater Cullen für den Friedensnobelpreis nominiert. |
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Flagge zeigen gegen Sextourismus und Kinderprostitution: Fußballfans vor dem Westfalenstadion unterstützen die Aktion Schutzengel. Wer die Kinder nicht in Ruhe lässt, kriegt es mit den Borussen zu tun. |
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Auf Einladung von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse präsentierte missio am Weltkindertag 2002 die Aktion Schutzengel vor dem Reichstag in Berlin. Die Tatortkommissare Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär fordern: „Die Täter müssen hinter Gitter, die Kinder brauchen Hilfe in Therapiezentren.“ |
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Zahlreiche Benefizartikel, darunter auch das eigens entwickelte “Spiel der Engel” bringen Erlöse für die Projekte der Aktion Schutzengel. |
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April 2004: Im Flughafen Düsseldorf feierte missio mit Prominenten, Politikern, Projektpartnern und Unterstützern das fünfjährige Jubiläum der Aktion Schutzengel. Dabei präsentierte missio Fotos der 231.181 Teilnehmer der Fotosolidaritätsaktion. |
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„Wir brauchen Schutzengel im Kampf gegen Kinderprostitution, weil Kinder nicht nur die Zukunft für andere Länder dieser Welt darstellen, sondern auch Geschöpfe Gottes sind, die geschützt werden müssen“
Regina Halmich, Boxweltmeisterin |
> Weitere Infos unter www.missio-aachen.de
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